wohn.glück - interior design hamburg | Dienstagslieblinge KW26.18
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Dienstagslieblinge KW26.18

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Hej,

 

vor zwei bis drei Jahren habe ich mich dazu entschieden mich von meinem Fernseher zu trennen. Das lag vor allem daran, dass es ein 15 Jahre alter Röhrenfernseher war, der eh seine kleine Macken hatte. Des Weiteren habe ich einfach festgestellt, dass das Ding eher ein Staubfänger war, da ich nur in den seltensten Fällen noch TV geschaut habe. Das lag vor allem daran, dass mich das meiste TV Programm, abgesehen vom Tatort am Sonntag, recht wenig interessiert hat. Früher war das mal anders, da habe ich nur allzu gerne Serien wie „Germanys next Topmodel“ oder „Greys Anatomy“ geschaut. Was mich dabei allerdings schon immer aufgeregt hat? Die Werbeblöcke! Sind wir doch mal ehrlich: ich glaube nicht, dass jemand vorm Fernseher sitzt und sich denkt: „ Boar geil, endlich mal wieder Werbung gucken!“

 

Um das Thema „Werbung“ kommt man leider auch bei Instagram nicht mehr drumherum. Rechtlich gesehen muss jeder Beitrag, der einen Artikel / eine Person / ein Restaurant etc. bewirbt, direkt am Anfang als Werbung gekennzeichnet werden. Es geht sogar so weit, dass man selbst Hashtags als Werbung kennzeichnen muss. Immer häufiger liest man mittlerweile also direkt am Beginn eines Posts die Info auf Instagram „Werbung, da…“. Persönlich gefällt mir das auch nicht, auch wenn ich es größtenteils nachvollziehen kann. Der Gesetzgeber stuft meinen Account als komplett geschäftlich ein, auch wenn nicht hinter jedem Foto / Post eine Kooperation steht, egal ob bezahlt oder unbezahlt. Du denkst dir jetzt sicherlich: „Boar Sarah, das interessiert mich nicht die Bohne!“ Keine Sorge, nächste Woche erzähl ich dir wieder einen Schwank aus meiner Jugend, nur heute wollte ich die Gelegenheit nutzen und dir erklären warum du in Zukunft auch bei mir häufiger den Satz „Werbung, da…“ lesen wirst (auch wenn ich es mir selbst anders wünschen würde). Heute Abend habe ich übrigens die phänomenale Aufgabe alle meine Bilder auf Instagram rückwirkend zu kennzeichnen. Sind ja nur 966! Autsch!

 

 

Lieblingsdinge aus diversen Onlineshops:

Sonntagnachmittag, meine Couch und ich. Genau so sah mein letzter Sonntag aus, bei der grauen Suppe an dem Tag, war das genau das Richtige! Was darf an so einem Tag natürlich auch nicht fehlen? Richtig, Onlineshopping! Sagen wir mal so: meine Kreditkarte hat geglüht, whoopsie! Aber zumindest hab ich nur im Sale geshoppt (findet man nicht immer einen Grund zur eigenen Rechtfertigung hihi). Meine Highlights möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten. Et voila!

 

 

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Lieblingsfoto der vergangenen Woche:

 

Hab eine tolle Woche! Für mich gehts morgen nach Dänemark zum Kollektionsmeeting.

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