wohn.glück - interior design hamburg | Do your thing! IKEA x Tom Dixon #werbung
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Do your thing! IKEA x Tom Dixon #werbung

Hej,

 

fallen dir direkt Dinge ein bei denen du denkst, dass andere Leute das mit dir in Verbindung bringen? Ich habe das Gefühl, dass bei mir die meisten meiner Freunde und Follower auf die Frage: „was ist typisch für Sarah von wohn.glück?“ antworten würden, dass ich einen leichten (oder großen) Tick habe, häufig Dinge bei mir in der Wohnung zu verändern. Allzu gerne verrücke ich Möbel, streiche Wände oder tausche gleich ganze Zimmer miteinander. Umso wichtiger ist es für mich, dass meine Möbel zeitlos und flexibel sind. In diesem Zusammenhang werde ich ganz häufig gefragt was ein gutes Möbelstück für mich ausmacht. Meine Antwort ist meist, dass es für sich alleine sprechen sollen könnte. Für mich braucht es kein großes Drumherum oder irgendeinen besonderen Schnick Schnack. Über die letzten Jahre hinweg betrachtet, habe ich festgestellt, dass genau die Möbel meine diversen Räumaktionen und Umzüge überstanden haben, die einen cleanen Look haben. Das große Drumherum schaffe ich mir lieber durch Deko, wie Vasen, Bücher oder aber auch Blumen.

 

 

Umso mehr hat es mich gefreut als letztes Jahr kurz vor Weihnachten eine Kooperationsanfrage bei mir eingetrudelt ist, die mein Herz hat höher hüpfen lassen. Für mich als Liebhaberin des skandinavischen Stils stand bereits in dem Moment fest, dass ich zu dieser Kooperation „Ja“ sagen werde, als ich nur die Betreffzeile gelesen habe. Dort standen vier Buchstaben, die wohl jeder von uns nur allzu gut kennt: IKEA! Das war bereits der erste Moment in dem ich fast umgekippt wäre! Als ich dann allerdings gesehen habe um was es sich bei der Kooperation handelt, wurde ich erst einmal ganz panisch und habe vergeblich versucht meine Mädels anzurufen um die freudige Nachricht zu verkünden. Das Resultat? Keine von ihnen ist direkt ans Telefon gegangen, sodass ich meine Mutter angerufen habe um ihr davon zu erzählen. Sie hat den Part meiner Mädels dann ganz gut übernommen und hat für mich einmal in den Hörer gekreischt! Autsch! Aber nun ja, das hat mich glaube ich davor bewahrt auf offener Straße vor Freude umzufallen! Du fragst dich jetzt vielleicht: „Warum die ganze Aufregung“!? Nun ja, IKEA schafft es wie kaum ein anderes Unternehmen Möbel zu entwerfen, die die unterschiedlichsten Personen ansprechen. Ein Möbelstück kann in zig Varianten gestylt werden, je nachdem welcher Einrichtungsstil bevorzugt wird. Aber zurück zu der Mail bezüglich der Kooperation! Denn abgesehen davon, dass IKEA in der Betreffzeile stand, stand dort ein weiterer Name, der mir ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert hat: Tom Dixon!

 

Du baust die Puzzleteile gerade richtig zusammen: IKEA trifft auf den britischen Möbeldesigner Tom Dixon! Wahrscheinlich hast du gerade im ersten Moment genauso wie ich gedacht, dass es sich bei der Kollektion bestimmt um Lampen handeln muss. Natürlich, das würde auf der Hand liegen, da Tom Dixon vor allem für seine Pendelleuchte Mirrorballs bekannt ist. Aber nix da! Bei der Kooperation namens DELAKTIG geht es um Sofamodule. Gerade das Wort „Module“ ist in diesem Zusammenhang wichtig! Wieso? Nun ja, dadurch hat jeder die Möglichkeit das Sofa so zu gestalten wie es gerade am besten zu ihm, seiner Wohnung und seinem bevorzugten Einrichtungsstil passt. Na wenn das nicht nach dem perfekten Möbelstück für mich schreit!

 

 

Als Fan von dem skandinavisch cleanen Look, dachte ich mir, dass es für mich recht einfach sein sollte mir mein Sofamodul passend zu gestalten. Doch nichtsdestotrotz konnte ich mich Anfangs schwer entscheiden, ob ich das Sofa als 1er, 2er oder 3er Sofa auswählen sollte. Oh und welche Farbe? Hellgrau, Dunkelgrau oder sogar Petrol? Petrol würde an sich ja grandios zu meiner Wand im Wohnzimmer passen. Aber da ich mich zu gut kenne, habe ich mich für Hellgrau entschieden, da es nicht wie du jetzt denkst in meinem Wohnzimmer stehen sollte, sondern in meinem Esszimmer! Runzelst du gerade die Stirn, weil du dich fragst was ein Sofa im Esszimmer soll? Nun ja, damit man sich nach dem Essen direkt aufs Sofa rollen kann! Nein im Ernst- ich wollte schon immer ein Recamiére haben und da ich ein großes Esszimmer habe, stand für mich schnell fest, dass es genau in dem Raum stehen soll und ich das gute Stück somit als 2 Sitzer nehmen würde. Komm ich aber nochmal zurück zu der Farbauswahl: der Clou daran ist nämlich, dass sich die Bezüge individuell beziehen lassen und sich dadurch ein komplett unterschiedlicher Look gestalten lässt. Je nach Lust und Laune hast du somit die Möglichkeit mehr oder weniger Farbe reinzubringen.

 

 

Meine Entscheidung welche Größe und Farbe es werden soll, stand somit fest und schwupp di wupp wurde das gute Stück auch schon geliefert. Ich hatte einen großen Karton erwartet, allerdings wurden nur mehrere kleinere geliefert plus eine Rolle. Leicht irritiert habe ich den Kurier gefragt, ob er nicht das größte Teil beim Ausladen vergessen hat. Seine Antwort? Ein Lächeln und Kopfschütteln. Ah ja! Mit einer leichten Skepsis habe ich ungeduldiges Mädel mich natürlich direkt ans Öffnen der Kartons gemacht. Und der Kurier hatte recht- das war wirklich alles! Wie easy! Easy war vor allem auch das Zusammenbauen, aber da hab ich auch nichts anderes von IKEA erwartet. Wie ein Stecksystem lässt sich der Rahmen zusammenstecken, dann nur noch die besagte Rolle aka das Lattenrost draufgelegt, die Matratze on top und et voilá: schon hat DELAKTIG ein neues Zuhause in meinem Wohnglück gefunden!

 

 

Bevor ich aber als nächstes dazu komme was DELAKTIG alles kann, möchte die Minimalistin in mir dir erst noch einmal vor Augen führen wie schön clean mein neuer Lieblingsplatz ist! Ganz im Sinne des Industriestils besteht der Rahmen aus Aluminium und je nach Belieben lassen sich verschieden viele Kissen und Armlehnen anbringen. Ich habe mich für ein Kissen und eine Armlehne entschieden. Abgesehen von den Kissen gibt es noch einen Tisch, der auch als Armlehne oder aber als Ablage für Getränke umfunktioniert werden kann. Das war aber noch nicht alles! Ein weiteres Add on ist eine Lampe, die sowohl an dem Sofamodul befestigt werden kann, als auch als Stehlampe eine gute Figur macht. Und that`s it! Kein weiterer Schnickschnack! Und damit trifft genau das zu, was ich grundsätzlich an Möbelstücken schätze: es kann für sich alleine stehen und braucht keinen weiteren Schnick Schnack!

 

 

 

Nun aber zurück zu der Info, dass das gute Stück bei mir im Esszimmer steht. Ganz lange wusste ich nicht was mit der linken Wand in meinem Esszimmer passieren soll. Als erstes Blickfeld, sobald man meine Wohnung betritt, war es mir sehr wichtig dort einen Look zu kreieren, der einladend und gemütlich wirkt. Meine Gedanken kreisten über eine weitere Farbe oder aber eine Wand in Betonoptik, bis hin zu diversen unterschiedlichen Hängeregalen. Keine der Ideen hat mich allerdings völlig überzeugt! Du musst wissen, dass ich meist direkt eine Vorstellung habe wie etwas aussehen soll. Doch bei besagter Wand hat mir die Vision bis zu dem Zeitpunkt gefehlt, als IKEA angefragt hat. Schicksal könnte man sagen, denn als ich DELAKTIG online gesehen habe, wusste ich direkt was mit der Wand passieren soll! In Kombination mit einem Wandregal sollte dort ein Platz entstehen, an dem ich all die Dinge erledige, die für den Blog anfallen. Klar, ab und an sitz ich natürlich auch am Esstisch, aber ich finde es zur Abwechslung auch mal sehr angenehm den Laptop ganz gemütlich auf dem Schoß liegen zu haben. Je nach Bedarf hab ich die Ablage dann mit dran oder auch nicht, denn wie schon gesagt: schwupp di wupp lässt sich DELAKTIG umbauen!

 

 

Ich bin im Nachhinein richtig froh, dass ich die Wand nicht gestrichen oder betoniert habe, da es den Raum sehr wahrscheinlich optisch verkleinert hätte. Durch die klaren Linien und Formen des Sofas und dem Regal, hat das Esszimmer eine gewisse Tiefe bekommen. Für den Moment bin ich sehr glücklich mit diesem Raum und wie alles seinen Platz gefunden hat. Doch, wer mich kennt, weiß, dass sich das bei mir auch immer ganz schnell verändern kann. Somit konnte ich mir nicht verkneifen eine weitere Alternative auszuprobieren. Wie bereits erwähnt, habe ich schnell eine Vorstellung wie etwas aussehen soll. Deswegen hat es mir in den Fingern gejuckt zu schauen wie sich DELAKTIG mittig in meinem Esszimmer macht. Für diese Vision durfte dann kurzerhand der Esstisch den Raum wechseln um Platz zu schaffen. Gesagt, getan und schon stand das Sofa mittig im Raum. Und was soll ich dir sagen? I like! Ich fand es schon immer ganz toll, wenn Sofas nicht an der Wand, sondern mittig oder vor einem Regal stehen. Die meisten von uns haben das Gefühl, dass die Möbel an den Wänden stehen müssen. Vielleicht ist das eine Art von Sicherheit? Bevor ich allerdings mein nicht vorhandenes Psychologisches Fachwissen weiter raushaue, möchte ich eigentlich nur sagen wie toll ich diesen Look finde! Denn so kann DELAKTIG beidseitig genutzt werden. Einfach nur fix die Armlehnen umbauen und schon haben zwei Personen die Möglichkeit entspannt bei einem Glas Wein oder Tee zu verweilen. Ich würde sagen- idealer geht es doch nicht für einen Mädelsabend mit seiner besten Freundin!

 

 

 

Und auch wenn ich mich in diesen Look direkt verliebt habe, habe ich DELAKTIG vorerst wieder zurück an die Wand geschoben um meinem Esstisch seinen alten Platz wiederzugeben. Aber wer weiß ab wann es mir wieder in den Fingern juckt…? Du kannst dementsprechend gespannt sein wie es sich bei mir in der Wohnung noch verändern wird.

 

 

Aber das Wichtigste kommt natürlich zum Schluss! So wie ich dich kenne, möchtest du sicherlich mein Fazit zu diesem Sofa wissen! Wie ich bereits erwähnt habe, habe ich bei der Kooperation von IKEA x Tom Dixon erst einmal an etwas völlig anderes gedacht, als ein Sofa. Mich hat DELAKTIG besonders durch sein minimalistisches Design und die Wandlungsfähigkeit überzeugt. Die Möglichkeit es immer wieder zu verändern hat mir definitiv einen Anreiz gegeben und ich lümmel mich nur allzu gerne darauf mit meinem Laptop auf dem Schoß und lasse mich für neue Blogposts inspirieren- getreu dem Motto der Kooperation „Do your thing“.

 

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit IKEA entstanden.

 

3 Comments
  • […] dies aussehen kann, zeigen uns die drei Interior-Bloggerinnen Anne von „170qm“, Sarah von „wohn.glück“ und Susanne von „Sweet Living Interior“. Sie haben das Sofa auf ihre ganz persönliche Art […]

  • Kim

    Februar 18, 2018 at 9:00 am Antworten

    Wow, dieses Möbelstück ist wirklich cool! Es passt perfekt in deine Einrichtung und ich bin am überlegen, mir auch so ein hübsches Minisofa zuzulegen. Danke für den Tipp! LG Kim

    • Sarah Ramroth

      Februar 19, 2018 at 10:29 pm Antworten

      Oh danke dir, das freut mich wirklich sehr zu hören 🙂 Ich kann es dir wirklich nur ans Herz legen- ich sitz echt sehr häufig drauf (sodass meine Couch schon ganz neidisch ist 😉 Liebste Grüße!

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