wohn.glück - interior design hamburg | Einmal lachen, bitte!
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
Wohnglück, wohn.glück, wohnglueck, wohn.glueck, hamburg, Hamburg, Design, design, interior, skandinavisch, scandinavian, living, home, leben, Leben, Möbel, Deko, Dekoration, stories, Home, Sarah Ramroth, Einrichtung, Umgestalten, DIY, hej, living, blog, Bloggerin, einrichten, Gestalten, umgestalten, Gestaltung, Möbel, furniture, Hansestadt, interiorblogger, interiordecor, germaninteriorblogger, Wohnung, Zuhause, Interiorstyling, wohnen, Skandinavien, Minimalismus
3193
post-template-default,single,single-post,postid-3193,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.1,menu-animation-underline,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

Einmal lachen, bitte!

Lange gab es keine Fun Facts mehr zu mir, ich finde das sollte mal wieder geändert werden! Lachen auf meine Kosten finde ich nämlich immer gut, da ich mich selbst meist völlig mit wegschmeiße. Vielleicht zauber ich ja auch dir ein kleines Lächeln ins Gesicht!

 

 

Während meiner Schulzeit war ich eine der Schülerinnen mit den meisten Fehlstunden. Sobald jemand gefragt hat, ob ich beim schwänzen dabei bin, hab ich schon „Ja“ gesagt, bevor ich wusste, welches Fach überhaupt auf dem Stundenplan stand. Meistens war meine liebe Steffi diejenige, die mich das gefragt hat und dementsprechend haben wir während der Schulzeit viel Zeit in Cafés verbracht. Ma und Pa, wenn ihr das jetzt lest, könnt ihr ja beruhigt sein, dass trotzdem was aus mir geworden ist 😉

 

Von Natur aus habe ich glatte Haare. Glatter als glatt. Aalglatt. Vollkommen ohne irgendeine rebellische Welle. Ich mag das nicht. Ich hätte so gerne locker fallende Wellen. Dementsprechend ist mein Lockenstab mein bester Freund geworden. Zum Glück halten die Wellen bei mir bis zum nächsten Haare waschen. Immer dieses Dilemma genau das haben zu wollen, was man nicht hat.

 

Apropos Haare! Nach den meisten Friseurbesuchen treffe ich die Aussage, dass ich jetzt endlich genau den richtigen Blondton gefunden habe. To be honest: ich bin immer noch auf der Suche!

 

Ich hätte mich selbst immer gerne als Surfergirl gesehen, weil ich den Lifestyle unfassbar cool finde. Ich würde allerdings behaupten, dass abgesehen von meinen Beach Waves, die im Endeffekt ja auch nur Fake sind, leider rein gar nix surfermäßiges an mir ist. Das hat sich vor allem letztes Jahr im Kroatienurlaub gezeigt, als ich es noch nicht mal geschafft habe, Stand up Padling zu machen, ohne mich zu maulen. Das Resultat? Nach dem Urlaub direkt ein Besuch beim Orthopäden! Autsch!

 

2 Jahre scheint bei mir die Zeitspanne zu sein nach der ich meist das Interesse an meiner jeweiligen Wohnung verliere. Ab dann melde ich mich meist bei diversen Immobilien-Apps an um „einfach mal zu gucken“ was für andere Wohnungen es sonst noch auf dem Markt gibt. In meiner letzten Wohnung habe ich es immerhin 4 Jahre ausgehalten und ich würde auch behaupten, dass meine jetzige Wohnung länger an meiner Seite bleibt. Schauen wir mal!

 

Von 1992 bis 1996 habe ich die Zeitschrift „Micky Mouse“ gesammelt, die immer Donnerstags rausgekommen ist. Jeden Donnerstag lag sie auf dem Küchentisch, wenn ich von der Schule nach Hause gekommen bin. Und wehe wenn nicht! Dann war meine Laune für den Tag im Eimer!

 

Meine Mutter hat mir in meiner Teenagerzeit einen Boxsack geschenkt, da ich sehr häufig die Türen geknallt habe. Rebellisch? Ich? Niemals!

 

Ich sage immer „wie gesagt“ ohne dass ich es gesagt habe. Das ist mir selbst allerdings noch nie aufgefallen, sondern wurde mir erst von Steffi mitgeteilt. Nun ja wie gesagt…

 

Ich war in Jared Leto verliebt.

No Comments

Post a Comment