wohn.glück - interior design hamburg | Hej Schweden Pt.I #dienstagslieblinge KW16.18
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Hej Schweden Pt.I #dienstagslieblinge KW16.18

Hej,

 

ich muss dir etwas gestehen! Es hat mich erwischt! Und zwar volle Kanne und es kam einfach aus dem Nichts! Wer mich so umgehauen hat? Diesmal ist es kein Interiorpiece, sondern ein Land! Genauer gesagt: Schweden! Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, durfte ich an einer Bloggerreise nach Växjö in Schweden teilnehmen. In dem Moment als die Anfrage bei mir eingetrudelt ist, hat sich eine so große Vorfreude breit gemacht, dass ich am Donnerstagabend vor der Abreise ganz nervös war. Schweden war schon immer ein Land, das ganz weit oben auf meiner Reiseliste stand. In meiner Wunschvorstellung habe ich mich schon häufig mit einem typischen Schweden-Häuschen am See mit Hund und (Schweden-)Mann gesehen und Midsommar gefeiert. Okay, jetzt bediene ich mich natürlich an einem Schwedenklischee, das man seitens Ikea jedes Jahr auf`s Neue präsentiert bekommt. Apropros Ikea! Definitiv eins der ersten Assoziationen, die mir in den Sinn kommen sobald ich an Schweden denke. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass direkt für den ersten Tag ein Besuch im Ikea Museum auf der Agenda stand. Wenn das nicht mal ein perfekter Start für diese Reise war!

 

Foto: kaptenhall // www.alexanderhallphotography.com

 

Bevor ich dich aber mit all den Infos zu dem Besuch im Ikea Museum zu spame, komm ich erstmal zurück zum Anfang und der Info wie ich überhaupt nach Schweden gekommen bin! Seit kurzem fliegt die schwedische Airline BRA einmal pro Woche von Berlin Tegel nach Växjö. Und das auch noch an den perfekten Wochentagen! Wieso? Nun ja, du kannst Freitagmittags bequem in den Flieger steigen und Sonntagabends geht es dann zurück. Somit hat man ein ganzes Wochenende vor Ort um die Stadt und das Umfeld zu erkunden.

 

 

Und in Bezug darauf kann ich dir schon mal verraten, dass es dort einiges zu entdecken gibt! Unter anderem gibt es dort meinen wahr gewordenen Traum Interiorladen, ein Glasmuseum, ein Anwesen auf dem wir die ersten Gäste waren, die dort speisen durften, ein Hotel das mir den Atem verschlagen hat, diverse Ateliers von spannenden Künstlern und nicht zu vergessen: die unbeschreibliche Natur! Oh und ich möchte dir natürlich nicht das typische Schwedenhäuschen vorenthalten. Du kannst jetzt schon erahnen, dass wir so viel erleben durften, dass dieser Blogpost wahrscheinlich jegliche bisherige Wörteranzahl sprengen würde und genau aus dem Grund habe ich mir etwas überlegt! Ich kleiner Fuchs dachte mir, anstelle von nur einem Blogpost, splitte ich meinen kompletten Schwedenaufenthalt in drei Teilbeiträge. Ich möchte nämlich wirklich allen Stationen gerecht werden, die wir besuchen durften und du kennst mich ja mittlerweile nur allzu gut: ich hole sehr gerne mal weit aus haha. Bevor du in den kommenden Tagen mehr über die Hotels erfährst, in denen wir übernachtet haben und von den ganzen Aktivitäten, die man in Växjö und dem Umfeld machen kann, kommen wir jetzt erst einmal zu dem Part, der mein Herz immer wieder höher schlagen lässt: dem schwedischen Interior! Und damit komm ich auch schon zurück zu unserem Besuch im Ikea Museum! Na gut, weil du es bist, hau ich aber erst noch das erste Bild vom typischen Schwedenhäuschen raus und diesem Kumpel von mir:

 

 

Mitten in Älmhult befindet sich das Zuhause von Ikea oder besser gesagt- der Ort an dem alles begann. Und zwar im Jahr 1958! Das war das Jahr indem Ikea zum ersten Mal seine Türen geöffnet hat. Ob sich der Gründer Ingvar Kamprad damals schon gedacht hat, dass er so ein international renommiertes Unternehmen auf die Beine gestellt hat? Die Idee entstand daraus Möbel zu erstellen, die in flachen Paketen transportiert werden können und nicht zu sperrig sind. Ich würde mal behaupten, dass das ziemlich gut umgesetzt wurde! Ich erinnere mich daran, dass ich noch letztes Jahr ein Sideboard via Bus zu mir transportiert habe…In dem Museum lässt sich die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft bestens nachverfolgen. Überall findet man typische Ikea Möbel, die man entweder schon selbst bei sich Zuhause hatte oder aber schon zig mal irgendwo gesehen hat.

 

 

 

 

 

Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist? Endlich habe ich erfahren was Ikea eigentlich bedeutet: I(ngvar) K(amprad) E(lmtaryd) A(gunnaryd)- der Name des Gründers und die Straße, in der er gelebt hat. Ha! Und wieder mal hat mein Blogpost einen Lerneffekt hihi. Zusätzlich fand ich die Übersicht über alle verwendeten Materialien spannend und zu sehen wie Räume Kopf stehen können.

 

 

 

 

Oh und nicht zu vergessen die Option sich selbst auf`s Cover zu schießen! Wie das geht? Das aktuelle Katalogcover wurde nachgestylt und mit einer Kamera versehen, sodass man nur einen Knopf drücken muss und schwupp di wupp selbst auf dem Titelbild erscheint! Wer braucht Heidi Klum, wenn er Ikea hat? Wir haben uns natürlich in typischer Bloggermanier ablichten lassen: mit Handy in der Hand und völligem Desinteresse was um einem herum passiert haha.

 

 

All in hat mir der Besuch unfassbar gut gefallen und ich möchte dir eine Ausstellung ans Herz legen, die vom 28.04.2018 bis zum 24.03.2019 dort gezeigt wird: IKEA Hacked – Our products. Your ideas. Mehr zu der Ausstellung und dem Museum erfährst du hier: www.ikeamuseum.com
Ach und nicht zu vergessen: was fällt dir bei diesem Bild auf? Jup, richtig erraten: das Museum ist der einzige Store, der nicht in den typischen Ikea Tönen blau-gelb gehalten ist. Auch nicht schlecht, oder?

 

 

Ein weiteres Highlight des Schwedentrips, was mein Herz hat höher schlagen lassen, war definitiv der Besuch in dem Interiorshop Svenssons in Lammhult. OMG! Ich habe noch nie so einen großen Interiorshop gesehen! Immer wenn man dachte, dass man am Ende angekommen ist, kam noch ein weiterer Raum mit wunderschönen skandinavischen Möbeln. All die Möbel, die ich meist online anschmachte, waren dort versammelt und haben nur darauf gewartet, dass ich mit einem LKW vorfahre um sie nach Hause zu bringen. Leider hat mein Kontostand die Aktion nicht unterstützt. Da hat es auch nicht genützt, dass unser Guide Cathryn mir direkt am Anfang, als wir den Laden betreten haben, gesagt hat, dass sie auch nach Deutschland liefern. Ja ja, sie wusste schon wie sie mich locken kann. Den Shop lege ich wirklich jedem Interiorlover ans Herz! So und damit du weißt wovon ich spreche, schau doch einfach mal hier: www.svenssons.se // Box 128, 363 44 Lammhult

 

 

Nachdem ich Svenssons verdaut habe und mir fest vorgenommen habe Millionärin zu werden, kam auch schon einen Tag später der nächste Laden, der mein Interiorherz erneut hat hüpfen lassen: Växjö Elektriska! Ein Laden in dem es wirklich jede Lampe gibt, die man sich nur vorstellen kann! Und da hingen dann auch alle möglichen Farben von meiner &tradition Lampe, die bei mir im Schlafzimmer hängt. Seitdem hab ich das Dilemma, dass ich sie auch so unfassbar gerne in gelb hätte. Maunz! Wie war das mit dem Vorhaben Millionärin zu werden?..
www.vaxjoelektriska.se // Storgatan 19, 352 30 Växjö

 

 

 

Was kann ich mal wieder festhalten? Die Skandinavier haben es einfach drauf was das Thema Interior angeht! Alleine dafür lohnt es sich nach Växjö zu fliegen! Wofür es sich sonst noch lohnt? Das erfährst du in meinem nächsten Teil meiner Schwedenreihe, der am Donnerstag online geht! Ich verrate dir nur schon mal: ich habe selten etwas SO schönes gesehen. Hihi und mehr verrate ich nicht- du kennst mich doch 😉

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Visit Smaland.

2 Comments
  • […] okay ich war in Schweden. Hach, wie schön das doch war! Alle Beiträge dazu findest du übrigens hier. Dann war ich zusätzlich noch bei meinen Eldis und in Düsseldorf..Hmm okay ich stelle fest, dass […]

  • Susann Winkel

    April 23, 2018 at 9:00 pm Antworten

    Liebe Sarah,

    oh, da werden Erinnerungen wach. Wir haben vor zwei Jahren einen Roadtrip durch Schweden unternommen, 4000 Kilometer und eine ganz große Länder-Liebe. Nach drei Tagen haben wir schon geschaut, wie teuer Sommerhäuser an einem Fjord sind… Natürlich waren wir auch in Älmhult und zeigen zum Beweis gerne die weißen und grünen IKEA-Taschen, die es nur dort gibt.

    Liebe Grüße
    Susann

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