wohn.glück - interior design hamburg | Krawall und Remmi Demmi auf dem Dockville 2018
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Krawall und Remmi Demmi auf dem Dockville 2018

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Krawall und Remmi Demmi,

 

war das Motto, dass auf dem Rucksack stand, den Thekla und ich Jil zu ihrem 30. Geburtstag geschenkt haben. Der Inhalt bestand aus einem Ticket fürs Dockville und all den Dingen, die man für ein Festival braucht: Seifenblasen, Konfetti, Glitter für die Boobs (jup, richtig gelesen! War der Lacher schlechthin als sie das Geschenk ausgepackt hat), einer Regenjacke (nach dem letzten Jahr ein Must-have), einem Gutschein für das Kropka fürs Katerfrühstück und einer kleinen Flasche Gin. Du musst wissen, dass Thekla, Jil und ich auch schon im letzten Jahr zusammen auf dem Dockville waren, allerdings nur an dem Freitag. Es hat an dem Tag in Strömen geregnet, aber ich hab immer ein Grinsen im Gesicht, wenn ich daran zurückdenke, wie wir stundenlang im Schlamm getanzt haben und es einfach gefeiert haben. Irgendwie hört sich das gerade nach „sexy Girls tanzen im Schlamm“ an.. Ähm nee, die Illusion muss ich dir direkt mal nehmen, wir waren eher die Fraktion im Hoodie, mit Gummistiefeln und einem 1,99€ Regencape von Rossmann 😉 Da uns der Tag allerdings so gut in Erinnerung geblieben ist, war es nicht schwer das passende Geschenk für Jil zu finden und dementsprechend war die Freude riesig beim Geschenke auspacken und die Vorfreude auf das Dockville immens groß!

 

 

 

 

Die Zeit bis zum Festival ist verflogen und letztes Wochenende hieß es dann endlich: Krawall und Remmi Demmi! In unserer Vorstellung haben wir uns schon ab Freitagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein auf dem Dockville gesehen. Die Realität sah dann allerdings etwas anders aus… Aufgrund unserer Jobs war es nämlich leider nicht möglich schon frühzeitig das Tanzbein zu schwingen! Da die Girls extra für das Wochenende aus Düsseldorf angereist sind, haben wir erst gegen 23.30 Uhr das Festivalgelände erreicht. By the way: an diesem Abend bestand das Outfit noch aus einem dicker Stricker, langer Hose und Boots, aber das sollte sich am nächsten Tag schon ändern. Fragst du dich jetzt, ob es sich grundsätzlich überhaupt noch gelohnt hat so spät aufs Festival zu fahren? Oh yes und wie! Bis 5 Uhr haben wir hauptsächlich im „Nest“ gefeiert und uns schon einmal auf die kommenden Tage eingestimmt.

 

 

 

„Girls, wann wollen wir denn morgen in etwa auf dem Dockville sein?“

„Puh, so gegen 15/16Uhr?“

„Jup, gute Idee!“

Du kannst dir jetzt sicherlich schon denken, dass unser Zeitmanangement auch hier nicht sonderlich gut funktioniert hat. Nun ja 3 Girls brauchen Morgens halt einfach etwas länger und man möchte sich ja nicht stressen lassen 😉 Ah ja und nicht zu vergessen: unsere kleine Frühstücks-Eskalation im Kropka. Aber es ist ja schließlich wichtig eine gute Grundlage zu schaffen. Ach so ja und der Wein auf dem Foto hat sich irgendwie dazugemogelt 😉 Und von der Toilettensession im Kropka fange ich am besten gar nicht erst an. Wie gesagt: 3 Girls, Insta Storys und die Boomerang-Funktion haha.

 

 

 

Gegen 18 Uhr haben wir es dann aber auch mal geschafft bei einer Bühne zu stehen. Ich erinnere mich gerade allerdings gar nicht mehr so richtig daran wie der Act hieß. Umso mehr erinnere ich mich allerdings an die Band Oscar and the Wolf. Nach meinem Groupie Dasein und der Schwärmerei als Teenie für die Kelly Family (Autsch!), hätte ich nicht gedacht, dass ich jemals wieder kreischend vor einer Bühne stehen würde. Auch ich irre mich ab und an und genau das wurde mir am Samstagabend mal wieder vor Augen geführt. Direkt in der zweiten Reihe (weil der Großteil bei Chet Fake war, unser Glück!) stand ich schmachtend, singend und tanzend vor der Bühne und hatte absolute Glücksgefühle in mir (oder waren es Schmetterlinge im Bauch aufgrund meiner Verknalltheit in den Sänger?). Ich sag nur: ÜBERRAGEND! Alter Schwede, wie der getanzt hat. Ach nee, Belgier sind es ja…. Hach!

 

 

Danach wurden die Locations immer wieder gewechselt, bis wir zum Schluss im sogenannten Zelt (es sah aus wie ein Zirkuszelt) zu den Spice Girls, Backstreet Boys und Co abgespackt haben. Das mag ich übrigens am Dockville so gerne: je nachdem auf welche Musikrichtung du gerade Lust hast, findet man eigentlich immer eine Stage dafür. Okay abgesehen von Schlager oder so, sorry Helene!

 

Nachdem wir uns die Füße wund getanzt haben und uns Zuhause noch zig mal die Videos von dem Oscar and the Wolf Konzert angeschaut haben, lagen wir gegen 7 Uhr im Bett, auf der Couch und einer Luftmatratze verteilt und sind erst aufgrund des Weckers um 15 Uhr wach geworden. Am Sonntag lautete das Motto dann: Chillen! Und dementsprechend haben wir erst einmal in Ruhe bei mir gefrühstückt (du siehst- mein Esstisch wird wirklich genutzt 😉 bevor wir gegen frühen Abend mit dem Auto nach Wilhelmsburg gefahren sind.

 

 

Ehrlich gesagt hatten wir am Sonntag nicht so den Plan welche Konzerte wir überhaupt schauen wollten und haben uns etwas treiben lassen. Und genau dann ist das passiert, was so ein Festival ausmacht: man entdeckt Bands, die man selbst nicht kennt und die einem in dem Moment aber völlig abholen. Genau so ist es mir bei „The Blaze“ gegangen. Ein absolutes Highlight, dass mittlerweile seinen festen Platz bei mir in der Playlist gefunden hat.

 

 

Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Fan Moment, als die liebe Jil Fynn Kliemann entdeckt hat und ich mich fast weggeschmissen habe vor lachen, weil sie so aufgeregt deswegen war. Hach, solche Momente, wenn man die liebsten Freunde noch einmal von einer völlig anderen Seite kennenlernt, sind doch Gold wert. Grundsätzlich kann ich sagen, dass das Festival vor allem so überragend war wegen der beiden Girls. Man könnte sagen wir Drei passen wie Arsch auf Eimer in Bezug auf Festivals und hatten komplett den gleichen Anspruch daran. Ich finde sowas ist echt wichtig, da du sonst bei einem Konzert landest, dass dich die Bohne interessiert und deine Leute aber total steil darauf gehen. Wir haben da einen komplett ähnlichen Geschmack, zum Glück! Ach so und ich möchte auch nicht vergessen, dass ich es ziemlich abfeiere während des Dockville in meinem eigenen Bett schlafen zu können. Den Part mit dem zelten bei Festivals fand ich nämlich ehrlich gesagt nie besonders toll und zu viel Remmi Demmi muss es dann ja doch nicht sein 😉

 

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