wohn.glück - interior design hamburg | Let`s talk about…- me!
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Let`s talk about…- me!

 

Puuuh,

 

also irgendwie war meine letzte Woche nicht ganz so spannend, deswegen gibt es anstelle meines Wochenrückblicks einfach mal einen etwas anderen Blogpost! Ich dachte mir ich bin mal wieder so verrückt und haue ein paar Fakten über mich raus, die mich (sehr wahrschienlich) blöd da stehen lassen und dich hoffentlich zum schmunzeln bringen. Selbstironie und so! Mag ich ja! Aber ich schnack nicht länger, sondern hau`s jetzt raus…

 

Ich mag keine Kaugummis. Und das geht sogar so weit, dass wenn ich Mitfahrer im Auto habe, die keine Kaugummis kauen dürfen. Es gibt dazu aber natürlich eine Story: als ich ein kleiner Knirps war, hat meine Oma mir mein erstes Kaugummi gegeben was ein Milchkaugummi war (gibts sowas heutzutage überhaupt noch?) und das war so – ich sag mal unappetitlich- dass ich es direkt auskotzen musste (sorry für den Wortgebrauch). Zum Glück stand ich damals direkt neben unserem Mülleimer in der Küche. So, das war also schon mal die Geschichte warum ich keine Kaugummis mag, nun zu der warum niemand bei mir im Auto welche kauen darf: in meiner Kindheit sind wir mehrere Sommer nacheinander mit dem Auto an den Gardasee gefahren. Meine ganze Familie hat während der Fahrt Kaugummi gekaut (denen war mein Trauma nicht ganz so wichtig, vielen Dank auch dafür!) und jedes Mal, sobald wir die erste Rast nach dem Brenner gemacht haben, musste mir meine Ma eine Tüte hinhalten und ich musste kotzen. Die Luft im Auto war einfach so ekelig von den Kaugummis meiner Family, dass die frische Luft mir immer direkt auf den Magen geschlagen hat. Hach, das war jetzt auch eine Story, die die Welt nicht braucht haha.

 

Apropros Sommerurlaube am Gardasee: das erste Mal richtig verknallt war ich in unseren Animateur namens Gunnar. Und ja, der entsprach so jedem Klischee von Animateur, die es gibt. Aber hach, war der süß!

 

Sobald ich irgendeine Idee im Kopf habe, muss ich die direkt umsetzen. Ganz egal, ob ich gerade an irgendeiner anderen Sache schon dran war. Multitasking ist auch grundsätzlich eher weniger meine Stärke.

 

Ich pöbel beim Autofahren. Also sagen meine Freunde, ich finde, dass ist nur ein nettes Hinweisen darauf, dass die Spaßten um mich rum nicht sonderlich gut Autofahren. Mein Vater würde sagen: „ unten rechts ist das Gaspedal, Kollege!“ (von irgendwem muss ich das ja haben).

 

Als Kind konnte ich so easy braun werden, heutzutage werde ich einfach nur rot. Ist ganz egal, ob ich in Thailand am Strand liege oder bei meinen Eltern im Münsterland auf dem Balkon.

 

In diesem Zusammenhang muss ich gestehen, dass ich mal Solariumsüchtig war. Autsch! Die Fotos dazu halte ich aber strengstens unter Verschluss (@Steffi: du auch!!!). Meine Logik dazu ist, dass ich während kürzester Zeit so übertrieben viel Bräune aufgenommen habe, dass mein Körper heutzutage nicht mehr in der Lage ist Sonne aufzunehmen. Und jahaaa heute könnte ich Predigerin sein warum man auf keinen Fall unter`s Solarium gehen sollte #jugendsünde

 

Wenn ich trinke, dann richtig. Halbe Sachen mag ich nicht! Ich bin allerdings auch diejenige, die im Vorfeld sagt, dass sie heute keine Kurzen trinkt und dann die allererste Runde Kurzen bestellt. Warum das so ist versuche ich immer noch zu ergründen.

 

Um nochmal auf das Thema rot werden zurückzukommen: ich werde schnell rot. Also abgesehen von der Sonne. Auch einfach so, wenn mir etwas unangenehm ist oder aber wenn die Kassiererin bei Rewe mich fragt, ob mit meinem Einkauf alles in Ordnung war. Nett gemeint, aber ich werde rot. Warum auch immer.

 

Na, musstest du schmunzeln? Ich auf jedenfall haha. Ich könnte hier gerade ewig weiterschreiben, aber ich muss jetzt noch fix meinen Koffer packen, weil es für mich dieses Wochenende nach München geht. Dazu erfährst du dann aber kommende Woche bei meinem Wochenrückblick mehr! Hab ein schönes Wochenende!

 

 

 

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