wohn.glück - interior design hamburg | Hej Emma! #werbung
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Hej Emma! #werbung

Stay in bed,

 

ist ein Motto, dass ich nur allzu gerne häufiger umsetzen würde. Ich mag es morgens noch etwas im Bett liegen zu bleiben und mich entweder noch einmal umzudrehen oder Instagram zu checken, bevor die Panik einsetzt mich beeilen zu müssen um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein. Ich lasse jetzt  mal den Wecker außen vor, der in solchen Momenten gerne von mir verflucht wird. Oh! Dazu muss ich übrigens mal eben in den Raum werfen, dass ich es früher super hinbekommen habe direkt beim ersten Weckton aufzustehen. Das ist leider mittlerweile gar nicht mehr so! Ich würde nicht behaupten, dass die Snooze- Taste mein bester Freund geworden ist, aber zwei mal muss mein Wecker schon klingeln, bevor ich überhaupt bereit bin die Augen aufzumachen. Aber Hej- an sich spricht das ja auch nur für die Bequemlichkeit meines Bettes!

 

 

Apropos mein Bett! Gutes Ding! Als ich wusste, dass ich umziehen werde, stand für mich völlig außer Frage, dass mein Bett mit in die neue Wohnung darf. Das Bett, dass ich vor zig Jahren einem ehemaligen Mitbewohner einer Freundin abgekauft habe, der überstürzt nach Brasilien musste. Okay, den Hintergrund zu dieser Story lassen wir jetzt mal außen vor… Kommen wir lieber wieder zu meinem Bett! Ich oute mich hiermit kein Fan von Boxspringbetten zu sein. Beziehungsweise ich muss das anders sagen: Meiner Meinung nach braucht man für ein Boxspringbett einen großen Raum, sodass das Bett wirken kann. Da mein Schlafzimmer sehr klein ist, halte ich aufgrund dessen an meinem Bettgestell fest. Weiß, clean und kein Schnick Schnack- so mag ich das! Einzig allein die Matratze war nicht mehr mein Favorit! Eine Matratze, die meine Eltern mir vor Jahren gekauft haben und die schon einige Umzüge miterleben durfte. Von Riesenbeck ging es für sie in den Süden nach Nagold und einmal Retour zurück in den Norden nach Hamburg. Sie ist stets mit umgezogen, ohne dass ich mir groß Gedanken darüber gemacht habe. Erst bei meinem vergangenen Umzug kam die Frage auf, ob die Matratze auch mit umziehen darf. Naja okay, um ganz ehrlich zu sein kam die Frage noch nicht mal bei mir auf, sondern bei meiner Ma, die mir immer beim Umzug hilft. Der O-Ton meiner Ma klang in etwa so: „Du kaufst dir so viele Dinge neu, aber für ein Teil, dass du wirklich mal neu gebrauchen könntest, bist du zu geizig!“ Autsch! Danke, Ma! Die Frage war aber nicht unberechtigt. Schließlich verbringen wir alle so viele Stunden im Bett, dass eine gute Matratze das non plus ultra sein sollte.

 

 

Da stellt sich mir die Frage: was macht eine gute Matratze überhaupt aus? Auch in diesem Punkt bin ich ehrlich und oute mich hiermit, dass ich wirklich keinen Plan habe! Meine besagte Matratze war ziemlich hart und das fand ich auch super. Aber ist das wirklich gut für den Rücken? Hmm..man wird ja auch nicht jünger und sollte sich damit vielleicht etwas mehr beschäftigen haha.

 

 

 

Gerade in der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass immer mehr Matratzenhersteller auf dem Markt erscheinen, die mit der perfekten Matratze werben. Aber ist eine Matratze ein Möbelstück, dass man sich online bestellen sollte oder aber lieber in einem Fachmarkt mit einer individuellen Beratung? Für einen Fachverkäufer bin ich ein leichtes Fressen, da ich wirklich keinen Peil habe. Aber dafür haben Sie natürlich einen immenses Wissen und können mich bestens beraten. Ich habe mich dann doch erst einmal für die Online Variante entschieden und mich informiert was für mich in Frage kommen könnte. Ein Matratzenhersteller, der mir direkt ins Auge gesprungen ist, war Emma Matratze. Wieso? Nun ja, rein objektiv betrachtet hat mich das Marketingkonzept angesprochen. Sie werben mit 100 Tagen probeschlafen, 10 Jahren Garantie und Kunden bewerten die Matratze mit 4.6 von 5 Punkten. Hört sich grundsätzlich ja alles schon mal gut an. Aber hält die Matratze was sie verspricht? Vor allem bei mir, die es eigentlich gewohnt ist auf einer harten Matratze zu schlafen?

 

 

In Kooperation mit Emma Matratze durfte ich genau das testen! Es hat nicht lange gedauert und die Emma Air wurde geliefert. In einem Karton verpackt, hat sie nur darauf gewartet ausgepackt zu werden. Das Auspacken war recht easy: Vakuumverpackt hat sie sich nach dem Öffnen direkt entfaltet. Der Geruch nach Neu ist nach kürzester Zeit verflogen, sodass ich sie direkt auf mein Bettgestell legen konnte. So und jetzt sind wir wieder bei der Thematik, dass ich eigentlich kein Fan von Boxspringbetten bin. Auch die Emma Matratze ist von der Höhe höher als eine „normale“ Matratze. Aber was soll ich sagen? Irgendwie hat es mich einfach gar nicht gestört, sondern eher im Gegenteil: es hat sich super meinem Bettgestell angepasst. Und wie du ja schon weißt- solche Dinge können ausschlaggebend für mich sein haha. Emma war somit bereit getested zu werden!

 

 

 

Als ich mich das erste Mal darauf gesetzt habe, habe ich mich wirklich gefragt, ob das die richtige Matratze für mich ist. Sie war einfach viel weicher als meine vorherige. Aber Hej- ich bin ja offen für Neues! Emma Matratze wirbt damit, dass die Matratze extrem Anpassungsfähig und druckentlastend ist. Sie werfen Begriffe in den Raum wie Airgocell Schaum, viscoelastischer Schaum und stützender Kaltschaum, die einen progressiven Aufbau gewährleisten. To be honest: keinen Plan was was ist und ob es gut ist oder nicht. Was ich dir aber sagen kann: nach mehreren Nächten auf der Matratze hat sich mein Körper sehr an die Matratze gewöhnt und ich habe richtig gut geschlafen. Wo ich sonst ab und an mit Nackenproblemen aufgewacht bin, hab ich das seitdem gar nicht mehr. Und auch die Thematik in Bezug auf harte oder weiche Matratze kann ich widerlegen- wie gesagt: ich dachte immer ich kann nur auf einer harten Matratze schlafen, dass hat Emma Matratze jetzt allerdings widerlegt. Gutes Ding!

 

 

 

Und selbst wenn ich jetzt doch noch merken sollte, dass Emma und ich doch nicht so gut zusammenpassen, hab ich die Option die Matratze innerhalb von 100 Tagen umzutauschen und habe sogar eine Geld-zürück-Garantie, Definitiv ein Punkt, der auch dafür spricht online nach einer Matratze zu schauen. Vor allem weil sie mit einer kostenlosen Lieferung und Rücklieferung werben. Also all in eine gute Sache! Und was nehme ich mit aus dieser Story: meine Ma hatte mal wieder Recht!

 

 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Emma-Matratzen entstanden. 

1 Comment
  • Jessica Herz

    April 4, 2018 at 9:40 am Antworten

    Wunderschöne Bilder hast du gemacht, ich finde den Stil echt gut, aufgeräumt und clean, aber trotzdem total wohnlich durch das viele Holz 🙂 Bin selbst auf der Suche nach einer Matratze, die Emma scheint gut zu sein! Wird ausprobiert 😉

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