wohn.glück - interior design hamburg | Tschüss Comfortzone!
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Tschüss Comfortzone!

 

Ich bin ein Mensch, der glaubt, dass bestimmte Dinge im Leben nicht ohne Grund passieren. Bestimmte Leute sollen den eigenen Lebensweg kreuzen, die vielleicht für immer bleiben oder aber nur für eine Episode im Leben. Genauso wie bestimmte Momente sein sollen in denen man vielleicht eine Entscheidung trifft, die den weiteren Lebensweg beeinflussen wird. Bei mir im Leben gab es schon mehrere solcher Momente bzw. genau genommen 3, die für mich sehr prägnant waren.

Dazu gehört meine Entscheidung mit 17 Jahren die 12. Klasse zu schmeißen ohne groß darüber nachgedacht zu haben was ich eigentlich machen möchte. Ich denke, dass das einer der Grundsteine dafür war, dass ich in der Modebranche gelandet bin, da ich dann erstmal für 1 Jahr in einem Klamottenladen gearbeitet habe und versucht habe das große Ganze zu greifen.

Der zweite für mich entscheidende Moment war eine Situation bei der die deutsche Bahn mit ins Spiel kommt (nein: ich habe keinen Zug verpasst und die große Liebe am Bahnsteig getroffen haha). Sondern aufgrund eines Schienenersatzverkehrs mussten eine Freundin und ich vor Jahren in Gronau auf den Bus warten und sie hat mir gesagt, dass sie ihr Studium schmeißen möchte um ein duales Studium in Nagold zu beginnen und ich war direkt mit angetan und wollte mein Glück dort auch versuchen. Und somit haben wir beide dann alle Hebel in Bewegung gesetzt um genau das besagte Studium machen zu können.

Und so wie das Leben laufen soll, hat sich dieses Jahr im Januar der Grundstein für eine weitere Veränderung in meinem Leben gelegt. Durch einen Zufall saß ich in einem Workshop neben einer Person mit der ich mich sehr gut verstanden habe und wir haben festgestellt, dass wir beide den gleichen Job haben für verschiedene Unternehmen und sie aber vor hat zu kündigen. Es wurden Nummern ausgetauscht und der Kontakt ist dann erstmal wieder verflogen.

Du musst wissen, dass ich jemand bin, der wenn er unzufrieden ist, Dinge direkt ändert. Ich möchte umziehen? Dann such ich eine neue Wohnung! Ich mag meine Couch nicht mehr? Dann her mit einer neuen! Ich hätte gerne eine graue Wand? Alles klar- ab geht`s in den Baumarkt und ich streiche! Ich möchte einen Bob? Alles klar, auf zum Friseur! Ähm wobei nee- irgendwann ist bei mir auch Schluss haha. Ich bin nur einfach kein großer Fan davon, wenn jemand jammert aber nicht bereit ist an der Situation was zu verändern. Schließlich hat man es selbst in der Hand! In dem Zusammenhang werfe ich mal das Wort „Comfortzone“ in den Raum. Warum schließlich was verändern, wenn es doch so ganz angenehm ist? Man hat seine Routinen und ist an sich ja ganz zufrieden mit dem und sobald man was ändert, heißt es ja nicht direkt das es danach besser wird. Es kann ja schließlich auch in die Hose gehen und man beißt sich in den Arsch, dass man den Drang hatte an seiner gewohnten Routine was verändern zu wollen. Aber angenommen es wird danach noch grandioser und man ist wieder mit Elan bei einer Sache dabei und es war die richtige Entscheidung seine Comfortzone zu verlassen? Diesen inneren Kampf habe ich selbst die letzten Wochen geführt. An sich ganz zufrieden mit meinem Job, habe ich zuletzt gemerkt, dass ich nicht mehr mit Herzblut dabei war. Aber sind wir ehrlich: nach 6 1/2 Jahren ist das ja auch vollkommen normal denke ich. Oder? Ich bin letztes Jahr 30 Jahre alt geworden, sollte ich da schon an dem Punkt sein völlig festgefahren zu sein mit dem Job? Oder sollte ich mich trauen noch mal was Neues zu wagen? Aus diesem Gedanken raus ist dieser Blog entstanden und ich bin unfassbar dankbar für all das was ich dadurch erleben darf. Aber das ist aktuell ja nur die private Seite- sollte es nicht auf der beruflichen Ebene auch nochmal funken?

Du merkst jetzt wahrscheinlich worauf ich hinaus möchte. Es hat beruflich bei mir nämlich nochmal gefunkt und deswegen habe ich eine Entscheidung getroffen, die ich mir nicht leicht gemacht habe. Nach 6 1/2 Jahren springe ich erneut ins Wasser und versuche zu schwimmen. Und du kannst dir nicht vorstellen wie sehr mir die Düse geht vor dem neuen Lebensabschnitt, aber ich kann dir nur eins sagen: ich hab sowas von Bock darauf!

Und genau deswegen sollte ich im Januar in dem besagten Workshop sitzen und die Person kennenlernen, deren Job ich ab September übernehmen werde…

2 Comments
  • Ina

    Juli 31, 2017 at 10:20 pm Antworten

    Cool, ich freue mich für Dich. Das wird sicher ein Boymbenjob! Hut ab.

    • Sarah Ramroth

      August 10, 2017 at 9:13 pm Antworten

      Danke dir!!! Ich freu mich auch so sehr und kann es kaum abwarten zu starten 🙂

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