wohn.glück - interior design hamburg | wohn.glück auf Rhodos!
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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wohn.glück auf Rhodos!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

 

Mittlerweile liegt mein Sommerurlaub schon wieder 1 Monat zurück. Und auch wenn ich mich wetterbedingt aktuell wirklich nicht beschweren kann (was in Hamburg ja auch eher selten vorkommt), würde ich sofort wieder in den Flieger steigen und zurück nach Rhodos fliegen. Zu schön waren die 10 Tage auf der griechischen Insel, die ich dort mit einer meiner Lieblingsmenschen (aka Jil) verbracht habe. Aus irgendeinem Grund habe ich mich übrigens etwas gegen den Blogpost zu diesem Urlaub gesträubt, da ich etwas Bammel hatte in Erinnerungen zu schwelgen und dann Herzschmerz zu empfinden und große Sehnsucht zu haben, wieder zurück zu wollen. Denn eins kann ich dir sagen: wer einmal in unserem ersten Hotel, dem Casa Cook war, wird danach große Probleme haben, etwas zu finden, das einem das gleiche Gefühl vermittelt.

 

 

Das war im übrigen auch der O-Ton von Steffi, die mir seit ihrem Urlaub im Casa Cook vor knapp 2 Jahren immer in den Ohren lag und davon geschwärmt hat, dass das einfach eines der tollsten Hotels ist, in denen sie jemals war. „Sarah, dieser Ort ist einfach ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann, sondern erleben muss!“ Mein Gedanke war dann meist: „Okay, lassen wir die Kirche mal im Dorf. Ist ja schließlich nur ein Hotel.“ Diese Meinung möchte ich hiermit revidieren! Aber komm ich doch erstmal dazu, wie es dann im Endeffekt dazu kam, dass Jil und ich uns dann wirklich für Rhodos und das Casa Cook entschieden haben…

 

 

Es war ein Freitagabend im März, an dem ich nach Düsseldorf getingelt bin, um mit Jil zusammen unseren Sommerurlaub zu buchen. Der eigentliche Plan war am Freitag entspannt zu kochen und zu chillen, um am Samstag alles zu buchen. Tja, was soll ich dir sagen? Pustekuchen! Nachdem wir die erste Flasche Wein aufgemacht haben, stand auch schon die zweite Flasche offen vor uns, um zu guter Letzt noch kurz einen Schnaps zu trinken und dann in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt zu landen. Das Wochenende ging dann so weiter, dass wir erst am Sonntagmorgen den Urlaub gebucht haben und direkt festgestellt haben wie begehrt das Casa Cook ist! Sagen wir mal so: wir hatten geplant für 10 Tage nach Rhodos zu fliegen und eigentlich wollten wir erst für ein paar Tage ein Zimmer in Lindos zu nehmen. Das Casa Cook hatten wir für die letzten Tage geplant. Tja von der Grundidee konnten wir uns direkt mal verabschieden, da das Casa Cook schon fast vollständig ausgebucht war. Tja, das kommt davon, wenn man 3 Monate vor dem Urlaub erst anfängt zu buchen. Dementsprechend hatten wir nur die Möglichkeit für die ersten 5 Nächte im Casa Cook einzuchecken und danach weiter nach Lindos zu fahren. Das hat sich im übrigen im Nachhinein als beste Entscheidung herausgestellt, aber dazu später mehr.

 

 

Die Wochen vor dem Urlaub sind verflogen und dann hieß es auf einmal auch schon Koffer packen und los gehts! Wir hatten uns extra einen Flug um 6.00 Uhr gebucht, sodass wir noch den ganzen Tag vor Ort haben. Und was glaubst du wohl, was Jil und ich in der Nacht vor dem Flug gemacht haben? Richtig, es wurde eine Flasche Wein geöffnet und erstmal gelabert. Schlafen? Wird vollkommen überbewertet und konnten wir ja auch noch im Urlaub.

 

Da der Flug von Hamburg nach Rhodos nur 3 1/2 Stunden dauert, standen wir auch schon gegen kurz vor zehn Uhr am Flughafen auf Rhodos und haben auf unser Gepäck gewartet. Da wir keinen Transfer gebucht haben, haben wir ein Taxi genommen, dass uns für 40€ zum Casa Cook gebracht hat. Der erste Eindruck, den wir dort bekommen haben, hat mir absolute Glücksgefühle beschert. Ich glaub ich muss nicht mehr sagen, sieh es dir einfach selbst an:

 

 

Schnell eingecheckt, Bikini aus dem Koffer gekramt und ab an den Pool! Netterweise durften wir uns schon an den Pool legen, da der eigentliche Check-in immer erst um 15 Uhr ist und wir somit noch nicht auf unser Zimmer konnten. Mit einem Drink in der Hand haben Jil und ich erst einmal alles auf uns wirken lassen und ich konnte schon ein wenig nachvollziehen, was Steffi mit ihrer Aussage meinte. Mein Interiorherz hat sich fast überschlagen bei dem Anblick der Hotelanlage: viel weiß, helles Holz und Möbel von HAY lassen die Hotelanlage in einem skandinavischen Boho-Chic erstrahlen. Meine Vorfreude auf unser Zimmer wurde immer größer!

 

 

 

Und auch hier wurden meine Erwartungen übertroffen! Neben dem hellen Interior, den gemütlichen Kissen und den schönen Details im Boho-Style, ließ einem die Aussicht den Atem verschlagen! Mit einem Zugang zu einem privaten Pool und dem Blick auf`s Gebirge, sollte es uns wohl nicht allzu schwer fallen, mal runterzukommen und abzuschalten. Das ganze Hotel hat einem förmlich dazu verführt das Motto „slowliving“ zu verinnerlichen.

 

 

 

 

 

Schnell ausgepackt und zurecht gemacht, ging es für uns auch schon zum Abendessen ins Hotelrestaurant. Hier gibt es neben Fisch- und Fleischgerichten, eine gute Auswahl an typisch griechischen Speisen. Ich fand die Preise vom Preis-Leistungsverhältnis recht in Ordnung. Wir hatten meist 1 Flasche Wein, 1 Flasche Wasser, 1 Vorspeise und 2 Hauptgänge und haben dafür um die 60€ gezahlt. Na klar, wenn man das jeden Abend so macht, läppert sich natürlich etwas. Aber man ist ja schließlich nicht immer im Urlaub 😉

 

 

 

 

 

Während meines Aufenthalts kamen einige Fragen auf, ob wir auch mal außerhalb des Casa Cook Essen waren und ob ich Tipps für andere Restaurants dort habe. Das muss ich leider verneinen, da wir uns wirklich nicht aus der Hotelanlage weg bewegt haben. Beziehungsweise doch, allerdings nur um zum Kiosk um die Ecke zu laufen und uns dort eine Flasche Boheme und Bier zu kaufen, da es dort wesentlich günstiger ist, als im Casa Cook. Jil hat einen Tag mal geguckt wie viele Schritte wir an dem Tag gelaufen sind. Ich meine mich daran erinnern zu können, dass es um die 1.000 waren. Haha, aber sollte es nicht so im Urlaub sein? 😉

 

 

 

Wir waren zumindest so schlau Frühstück mitzubuchen und das hat sich am nächsten Morgen als Jackpot erwiesen! Von Pancakes, über frisches Obst, verschiedenste Brote, diverse Müslisorten und Kuchen, gibt es dort alles, was einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

 

 

Unsere Tage sahen im übrigen jeden Tag gleich aus: gegen 9.30Uhr aufstehen, frühstücken gehen, zurück aufs Zimmer, Bikini an und ab in den eigenen Pool. Ja du liest richtig- Jil und ich haben jeden Tag am eigenen Pool verbracht. So wunderschön der Gemeinschaftspool auch ist, an dem die ganze Zeit chillige Loungemusik gespielt wird, wir haben es vorgezogen an unserem Pool zu verbringen. Lustigerweise erinnere ich mich allerdings auch noch daran, dass ich an dem ersten Tag, als wir an dem großen Pool lagen, gedacht habe, wie bekloppt die Leute sein müssen, die nur an ihrem eigenen Pool bleiben. So schnell kann man seine Meinung ändern 😉 Dieser Blick auf das Gebirge, die vollkommene Stille und die Möglichkeit sich jederzeit ein Glas Boheme aus dem Kühlschrank einzuschenken, war einfach zu schön.

 

 

Die Stunden sind dann mit lesen, Musik hören, Nickerchen machen, verflogen und wir haben uns fertig gemacht und sind meist gegen 20.30Uhr ins Hotelrestaurant essen gegangen. Danach haben wir uns meist noch einen Drink an der Bar gegönnt, bevor wir zurück aufs Zimmer gegangen sind, uns auf die Liegen am Pool gelegt haben, Musik gehört haben und uns den Sternenhimmel angeschaut haben. Okay, jetzt habe ich wirklich Herschmerz und möchte zurück!

 

 

Die Tage sind leider viel zu schnell verflogen und auf einmal hieß es schon Abschied nehmen um weiter nach Lindos zu fahren. Wenn ich das Casa Cook beschreiben müsste, würde ich es als ein Gefühl bezeichnen. Es lässt sich schwer in Worte fassen, da man es einfach selbst erleben muss! Für mich ist es ein magischer Ort, an den ich unbedingt zurückkehren möchte! Ich würde behaupten, dass bei jedem Interiorlover das Herz höher schlägt, wenn er die Hotelanlage sieht. Aber ganz abgesehen von dem Interior und dem leckeres Essen, ist ein weiterer ausschlaggebender Faktor der unglaublich gute Service! Ich kann Steffi mittlerweile nur allzu gut verstehen! Ich möchte allerdings nicht außer Acht lassen, dass der ganze Spaß auch nicht ganz billig ist. Wir haben pro Nacht 236€ gezahlt plus dann die weiteren Kosten für das Abendessen, Drinks etc.

 

 

Da wir schon im Vorfeld wussten, dass das Casa Cook uns einen kleinen Riss in die Urlaubskasse ziehen würde, haben wir uns für die letzten 5 Tage unseres Urlaubs für das komplette Gegenprogramm entschieden. Jil hat ein kleines Appartment in Lindos gefunden, dass im Gegensatz zum Casa Cook ein absoluter Schnapper war! Für 5 Nächte haben wir zusammen insgesamt 320€ gezahlt. Du kannst dir aber sicherlich auch vorstellen, dass es nicht ganz dem Aussehen des Casa Cook entsprochen hat, aber genau das wollten wir ja so.

 

 

 

Mitten in Lindos liegt das Erato Apartment. Vom Look hat es uns ein wenig an de Film „Mamma Mia“ erinnert, weswegen wir uns dafür entschieden haben. Ein Zimmer mit 2 Betten, einer kleinen Kochnische und einem Badezimmer. Im Endeffekt braucht man doch nicht mehr! Ich muss dir in diesem Zusammenhang leider gestehen, dass ich vollkommen vergessen habe Bilder von dem Apartment zu machen, ich habe dir unten aber alle Homepages aufgelistet. Das Herzstück dieses Apartments ist übrigens definitiv die Dachterrasse mit Blick über Lindos! Für Lindos haben wir uns im übrigen entschieden, weil Freunde von mir dort waren und voller Begeisterung von der Stadt mit den vielen kleinen Gassen geschwärmt haben, in der Autos verboten sind.

 

 

Als wir nach der knapp 40 minütigen Taxifahrt (für 45€) an den Außenmauern vor Lindos rausgelassen wurden, hieß es erst einmal die Koffer in das Appartement hieven und ein Gewitter abwarten. Das erste Mal, seit wir auf Rhodos waren, hat sich ein atemberaubendes Gewitter angebahnt, dass allerdings nach ca. 1 Stunde auch schon wieder vorbei war. Danach ging es für uns los die Stadt zu erkunden und einen Essensspot für den ersten Abend zu finden. Im Vorfeld hatten wir schon von „Mavrikos“ und „broccolino“ gehört und das sind auch meine beiden Restauranttipps für Lindos!

 

 

Mavrikos ist eine griechische Taverne, wie sie im Bilderbuch steht. Eine große Auswahl an Fisch- und Fleischgerichten, typische Keramikteller als Deko an der Wand hängend, griechische Kellner, die es hinbekommen einem das Glas nachzufüllen ohne das man es merkt um dann am Ende mit einem zusammen Ouzo zu trinken und anbieten einem Lindos by night zu zeigen. Das überaus freundliche Angebot haben Jil und ich dankend abgelehnt, aber das Restaurant ist definitiv ein Besuch wert und ich lege dir ans Herz, dir dort ein „Masticha“ zu bestellen 🙂

 

Mein Herz habe ich jedoch an das broccolino verloren! Durch Zufall haben wir es direkt an unserem ersten Abend gefunden und uns einen Tisch für den zweiten Abend reserviert. Ein kleines Restaurant, dass Jil und mich einfach direkt verzückt hat. Ich bin Fan von solchen kleinen Restaurants, in denen es nicht allzu viele Tische gibt. Das strahlt für mich irgendwie immer eine gewisse Gemütlichkeit aus. Vielleicht gefällt mir das broccolino allerdings auch so gut, weil es dort italienisches Essen gibt (haha erwischt!).

 

 

Aber ich muss dir eins sagen: die Griechen können echt gut italienisch kochen! Ich würde wirklich behaupten, dass ich dort die beste Antipasti, den überragendsten Büffelmozzarella und eine der besten Pasta überhaupt gegessen habe! Und eins kannst du mir glauben: von all dem habe ich in meinem Leben schon sehr viel gegessen 😉 Da es uns so gut gefallen hat, haben wir uns für unseren letzten Abend direkt wieder einen Tisch reserviert (das rate ich dir im übrigen auch, da dort sonst schnell alle Tische weg sein können). Das broccolino ist mit Abstand mein Top Tipp für Lindos!

 

 

Absolut voltgefressen sind wir nach dem Abend nur noch ins Bett gefallen. Während unserer Tage im Casa Cook wurde ich häufig gefragt, ob ein Strand in der Nähe sei. Im Casa Cook hat uns das nicht sonderlich interessiert, aber in Lindos umso mehr. An unserem zweiten Tag in Lindos sind wir dementsprechend erst einmal zum Stadtstrand gegangen, um abzuchecken, ob man die nächsten Tage einfach dort chillt. Direktes Fazit: nope! Lindos Beach ist eine kleine Bucht, an der Strandliege an Strandliege an Strandliege steht. Für 10€ ist man für zwei davon dabei und für den ersten Strandtag war das für uns völlig fein. An der einen Seite der Bucht befindet sich ein Restaurant (dass auch sehr gut sein soll) und auf der anderen Seite eine kleine Kapelle, in der sich gefühlt im Stundentakt einige Engländer an dem Tag das „Ja-Wort“ gegeben haben. Sorry, aber wie du merkst hat uns dieser Strand nicht sonderlich umgehauen (ich habe noch nicht einmal darüber nachgedacht ein Bild zu machen und das soll was heißen…).

 

 

Und genau aus dem Grund hat uns Jil am nächsten Morgen kurzerhand ein Auto ausgeliehen, während ich das Frühstück gemacht habe. Bei Rental Cars haben wir für 4 Tage für einen Polo 130€ bezahlt. Guter Preis würde ich behaupten, vor allem weil wir das Auto am Flughafen abgeben konnten und uns damit die Taxifahrt gespart haben. Und genau mit diesem Polo ging es dann an den Tsambika Beach, ein Sandstrand, der von Lindos ca. 25 Minuten entfernt liegt.

 

 

Wenn ich an den Strand zurückdenke, muss ich ziemlich schmunzeln. Das liegt vor allem an Manuel, ein David Hasselhoff Look-a-like, der die Strandliegen vermietet, allerdings nur in blond und mit orangener Badehose. Etwas zu braun, etwas zu sehr in der Midlifecrisis und etwas zu sehr Klischee, aber im Endeffekt war es immer richtig lustig, wenn er zu uns rüberkam. Netterweise hat er dann meist etwas mitgebracht: entweder Wassermelone oder einen kleinen Hundewelpen. Okay und das ist jetzt der Part, an dem mir wirklich das Herz blutet!

 

 

Vielleicht hast du damals die Storys gesehen, die ich bei Instagram hochgeladen habe. An einem unserer Strandtage am Tsambika Beach kam Manuel mit einem kleinen Hundewelpen zu unseren Liegen und ich habe mich auf den ersten Blick direkt unsterblich in den kleinen Welpen verknallt und habe kurzerhand überlegt, wie ich ihn mit nach Hamburg bekomme. Laut Manuel wäre es möglich gewesen und ich war zu 90% bereit dafür, wäre Abends nicht ein kleines Mädel gekommen um den Hund bei mir abzuholen. Heul schnief schluchz, da hatte ich wirklich Liebeskummer und wollte aufgrund dessen am nächsten Tag eigentlich nicht nochmal zu dem Strand fahren, da ich Angst hatte, dass er wieder mit dem Welpen zu mir kommt.

 

 

Also haben wir uns an unserem letzten Tag dazu entschieden einen anderen Strand zu erkunden, den Anthony Quinn Bay. Wir waren genau genommen 2 Minuten dort, bevor wir uns dazu entschieden doch wieder zum Tsambika Beach zu fahren. Wieso? Der Anthony Quinn Bay ist ein Kieselstrand, womit ich normalerweise kein Problem habe, aber irgendwie hatte er für uns in dem Moment einfach kein Flair versprüht, so wie es der Tsambika Beach getan hat. Aber das empfindet ja auch jeder anders 🙂 Für uns ging es dann allerdings zurück zum Auto und back zum Altbekannten. Glücklicherweise kam Manuel an dem Tag auch mit keinem Hundewelpen um die Ecke.

 

 

Tja und wie du selbst auch weißt, geht irgendwann der schönste Urlaub zu Ende und unser letztes Abend stand an. Dazu sag ich nur folgendes: zu viel Alkohol (vor allem Ouzo!) auf leerem Magen, eine leere Bar, in der nur der DJ, der Barkeeper, Jil und ich waren und wir beide völlig abgedanced haben, zu den Songs, die wir dem DJ gesagt haben. Über den Kater am nächsten Tag möchte ich gar nicht mehr nachdenken, aber ich kann nur folgendes sagen: Liebste Jil, das war einer der phänomenalsten Abende ever! Der wird einfach unvergessen bleiben und während ich das gerade schreibe, liege ich schon wieder auf dem Boden vor Lachen!

 

 

Was lässt sich also nach 10 Tagen Rhodos sagen?

1. buch dir unbedingt irgendwann mal ein Zimmer im Casa Cook
2. kauf den Boheme dort lieber im Kiosk um die Ecke
3. gehe Abends im broccolino in Lindos essen
4. bestell dir einen Masticha im Mavrikos
5. besuche den Tsmabika Beach und fahre mit dem Auto dort bis zum Schluss um an der vorletzten Bar auf Manuel zu treffen
6. wenn du ein Auto ausleihen möchtest, mach das am besten bei Rental Cars
7. genieß diese wunderschöne Insel

 

 

 

 

Zum Schluss kann ich übrigens sachen, dass es sich für uns als perfekt herausgestellt hat, dass wir zuerst im Casa Cook waren und danach in Lindos. Da Jil und ich beide in den letzten Wochen jobbedingt ziemlich rotiert sind, war unser Streßlevel extrem hoch und hätten wir dann mit Lindos und der Lautstärke, die in einer Stadt herrscht, angefangen, wären wir glaube ich nicht so runtergekommen. Dadurch, dass wir erst im Casa Cook waren, konnten wir erst einmal entspannen und nach den stressigen Wochen durchatmen, bevor wir uns auf den Vibe von Lindos einlassen konnten.

Hach Scotty, beam mich zurück, please!

 

 

Anbei findest du auch noch einmal alle wichtigen Infos, zu unseren Hotels und den Restaurants:

Casa Cook (only adults) =>  https://casacook.com/rhodes // Das Hotel gibt es mittlerweile auf Rhodos, Kos und Chania

Erato Appartments => www.eratolindos.gr

Rental Cars => www.rentalcars.com

broccolino => https://de-de.facebook.com/broccolino.lindos/

Mavrikos => www.tourias.de

1 Comment
  • Friederike

    Juli 23, 2018 at 9:42 am Antworten

    Liebe Sarah,

    so großartig dein Bericht! Vielen Dank. Am liebsten würde ich sofort los, aber ich muss mich noch bis Ende September gedulden. Dank dir haben wir auch das Casa Cook gebucht. Oh Gott, ist das schön da. Falls ich auf dem Rückweg noch Platz im Container habe (die gesamte Einrichtung nehme ich einfach mit nach HH), dann geb ich dir Bescheid. 😉
    Vielen Dank, dass du deine Reiseerfahrung mit uns geteilt hast. Und dann hab ich auch noch das gleiche Kleid wie deine liebe Freundin Jil. Es kann nichts mehr schiefgehen. 🙂

    Alles Liebe für dich, Friederike

    PS: Der Hamburger Sommer ist wirklich zum Genießen! Fast, aber auch nur fast wie Rhodos.

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