Mein Frühjahrsputz mit Swiffer!

Werbung // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Marke Swiffer von Procter & Gamble

 

 

        

„Es kann doch nicht ausgerechnet heute mein Staubsauger kaputtgehen! Verdammt! Wie bekomm ich denn jetzt meine Bude sauber, bevor Laura und Karlo kommen?“ Das waren vor ein paar Wochen in etwa meine Gedanken, als sich eine Freundin und ihr Baby zu einem mehrtägigen Besuch angemeldet haben und mich ein paar Stunden davor mein Staubsauger im Stich gelassen hat und ich in einer absolut dreckigen Wohnung stand (ja, das kommt tatsächlich ab und an auch bei mir vor ;). Ein schneller Plan musste her, um meine Wohnung von Staub zu befreien.

 

Das ist ja im Übrigen ein kleiner Nachteil an Altbauwohnungen: innerhalb von kürzester Zeit sammeln sich Staubkugeln. Man könnte sagen, es ist ein stetiger Kampf gegen den Staub 😉 Und damit verrate ich dir auch schon allzu gerne, wer mein Retter in der Not war und mir geholfen hat, meine Wohnung wieder auf Vordermann zu bringen! Es ist ein Putzhelfer, den wahrscheinlich jeder von uns entweder schon Zuhause hat, oder aber mal hatte. Na überlegst du gerade, was sich bei dir so im Putzschrank befindet? Richtig geraten, ich meine natürlich Swiffer. Ich benutze die Produkte von Swiffer sowohl bei mir Zuhause, als auch bei der Arbeit im Showroom und in meinem Auto. Umso passender war es, als Swiffer bei mir angefragt hat, ob ich die Swiffer-Power der (noch weiter) verbesserten Swiffer-Produkte testen möchte. Na klaro!

 

 

Ums putzen kommt doch schließlich niemand von uns drumherum. Und ganz ehrlich: mir war gar nicht bewusst, wie häufig ich „mal eben kurz“ meine Bilderrahmen mit dem Swiffer Staubmagnet abwische oder aber über meine Regale und Fensterbänke putze. Noch schneller kann man Staub und Haare nicht los werden. Die neue, erstmalige Beschichtung sorgt übrigens dafür, dass der Staub noch besser haften bleibt und on top lässt sich das Tuch einfach aufschütteln, sodass man es länger nutzen kann. Baam! Staub, I got you!

 

 

 

Komm ich jetzt aber kurz zu einer anderen Herausforderung, die mich ehrlich gesagt ab und an etwas fluchen lässt: mein schwarzer (PVC) Küchenboden. Ja, ich liebe ihn. Und nichtsdestotrotz verfluche ich ihn auch häufig, weil jedes Staubkörnchen, jeder Krümel oder Kochspritzer direkt sichtbar ist. Hmpf! Irgendein Schwund ist ja immer bei schönen Dingen ;). Das selbe Problem habe ich in meinem Badezimmer mit den weißen Fliesen. Damit ist jetzt aber Schluss! Ich kleiner Fuchs habe nämlich neuerdings die feuchten Bodentücher von Swiffer für mich entdeckt. Im Vergleich zu meinem Besen nehmen sie sogar wesentlich mehr Staub und Haare auf. Und ich bin jetzt ganz ehrlich zu dir: die sind der Hit! Schwupp di wupp einmal über den Boden gewischt und es lässt sich wieder vom Boden essen 😉 Zusätzlich gibt es übrigens auch trockene Bodentücher von Swiffer. Just to let you know…

 

 

 

Aber jetzt mal ganz abgesehen davon, dass ich vor kurzem in der misslichen Lage steckte die Bude Besuchs-rein zu bekommen, muss ich mich in dieser Jahreszeit auch aus einem ganz anderen Grund als Swiffer Fan outen! Ich sag nur: Frühjahrsputz!

 

Die Weihnachtszeit und den grauen Januar haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und der Frühling steht im besten Fall schon in seinen Startlöchern. Und auch wenn sich die Temperaturen aktuell eher noch nach Winter anfühlen, spürst du doch sicherlich auch den Drang, die eigenen vier Wände auf Vordermann bringen zu wollen. Ich sag nur: Hej Frühjahrsputz, ich hab richtig Lust auf dich! Gib`s zu, dir geht es genauso! Mir juckt es definitiv schon wieder in den Fingern.

 

 

 

Wie du ja mittlerweile bei mir mitbekommen hast, bin ich ein großer Fan vom Minimalismus. Weniger ist mehr und so. Der Nachteil besteht darin, dass Staub schneller sichtbar ist und damit komm ich zurück der Thematik Altbau: kaum sind ein paar Tage vorbei, kommt mein Swiffer Set schon wieder zum Einsatz. Gutes Ding! Ich werde übrigens sehr häufig gefragt, wie ich es schaffe, so wenig zu besitzen und wie ich beim Ausmisten vorgehe. In dem Zusammenhang dachte ich mir, ich lasse die Bombe platzen und verrate dir den ein oder anderen Tipp, wie ich es über die Jahre geschafft habe, mit immer weniger klarzukommen. Und ja, das hast du gerade richtig gelesen, es war ein Prozess, der gedauert hat und der nicht direkt von Heute auf Morgen stattgefunden hat.

 

Tipp 1: Packe Dinge, die du lange nicht mehr getragen oder gebraucht hast in einer separaten Box unters Bett/ in den Keller/ auf den Dachboden.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Klingt simpel und wirkt manchmal wahre Wunder! Überlege einfach mal wann du ein bestimmtes Kleidungsstück oder Dekoelement zum letzten Mal gebraucht hast und ob du es vermissen würdest. Sortier die Sachen aus und lege für dich einen bestimmten Zeitraum fest, nachdem du schaust, ob du es wirklich vermisst hast. Nein? Dann ab zum Flohmarkt damit!

 

Tipp 2: Sei ehrlich zu dir selbst!

Wie viele von deinen schwarzen Jeans ziehst du wirklich an? Brauchst du tatsächlich noch eine 5. Look-a-Like Lynbgy Vase? Das Kleid erinnert dich so sehr an den tollen Urlaub, als du 16 warst? Merkst du jetzt schon selbst, oder? 😉

 

Tipp 3: Überlege dir im Vorfeld was du wirklich brauchst.

Klar, Impulskäufe sind super, aber Hand aufs Herz: meist sind das doch die Teile, die lange mit dem Original-Preisschild im Schrank hängen. Zumindest ist das bei mir so, weswegen ich versucht habe, mir bewusster zu machen, was mir wirklich fehlt, wenn ich morgens in den Kleiderschrank greife. Bitte nicht falsch verstehen: shoppen macht wirklich Spaß und auch ich leiste mir Fehlkäufe, aber ich merke im gleichen Moment, dass es sich meist lohnt noch einmal darüber nachzudenken, ob die Vase oder der Pullover langfristig wirklich sein muss.

 

Es sind kleine Tipps, die mir über die Jahre geholfen haben, minimalistischer zu werden. Es gibt natürlich Leute, die da noch wesentlicher konsequenter sind als ich. Aber für mich sind das schon super Tricks, um beim Ausmisten konsequenter vorzugehen. Abgesehen davon finde ich es ein richtig befreiendes Gefühl, einmal den kompletten Schrank auszuräumen. Das ist im Übrigen der Moment, in dem mein Swiffer Staubmagnet wieder zum Vorschein kommt. Tja, wie bereits gesagt: ich verwende ihn wirklich sehr häufig, ohne dass mir das so bewusst ist.

Mehr Infos zu den Produkten von Swiffer gibt’s hier: http://bit.ly/SwifferWohnglückhamburg

 

3 Kommentare zu “Mein Frühjahrsputz mit Swiffer!

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    Also, ich weiß ja nicht, ob ich für die Werbung machen wollen würde (siehe „Kritik“): https://de.wikipedia.org/wiki/Procter_%26_Gamble#Kritik

    aber jeder wie er meint 🙂

  2. Avatar

    Gute Vorbereitung für den ganzen Blütenstaub! Setze ich auf jeden Fall um.

  3. Avatar

    „Es kann doch nicht ausgerechnet heute mein Staubsauger kaputtgehen! Verdammt! Wie bekomm ich denn jetzt meine Bude sauber, bevor Laura und Karlo kommen?“

    Man mag es nicht glauben, aber erst letzte Woche sind mir gleich alle beide Staubsauger kaputt gegangen. Finde den Swiffer da auch super praktisch, besonders den Staubfänger. Er scheint mir auch wirksamer als ein klassiches Staubtuch und liegt angenehmer in der Hand. Die instant-Feuchttücher sind auch super, wenn man mal schnell sauber machen muss.

    Leider gibt es noch keinen Swiffer für Teppiche…. 🙂

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