wohn.glück - interior design hamburg | Mein Küchen Makeover mit Kalklitir!
Hej, schön, dass du bei wohn.glück gelandet bist. Ich bin Sarah und freue mich, dass du mich bei meiner ständigen Suche nach neuem Interior und meinem Hamburger Leben begleitest. Mich hat es vor 6 Jahren in die wunderschöne Stadt Hamburg verschlagen. Ich liebe es hier über Flohmärkte zu schlendern, Tage am Elbstrand zu verbringen und mit Freunden Hamburg immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wenn ich in einem Laden mit schönen Möbeln oder Dekorartikeln stehe, muss ich mich zurückhalten um nicht alles Zuhause um dekorieren zu wollen. Und ich kann dir eins sagen: in Hamburg gibt es viele solcher Läden. Deswegen musste meine Wohnung schon einiges über sich ergehen lassen, wobei sich der Mix aus skandinavischem Stil und alten Fundstücken treu geblieben ist. Ich wollte einen Blog schaffen auf dem ich meine Leidenschaft für Interior und Hamburg verbinden kann und deswegen kam mir die Idee zu wohn.glück. Mit Ecken und Kanten, aber dafür mit einer großen Portion Leidenschaft.
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Mein Küchen Makeover mit Kalklitir!

Dieser Beitrag enthält Werbung. Die Kalkfarbe wurde mir seitens Kalklitir zur Verfügung gestellt.

 

Ich gehöre zu den Menschen, bei denen relativ schnell eins der folgenden beiden Gefühle einsetzt, sobald sie etwas in der Wohnung verändern: „finde ich scheiße“ oder „ich kipp um, ist das geil!“ Bisher hat bei mir zum Glück das Letztere überwiegt und genauso geschehen ist es auch vor Kurzem, als ich meine Küche mit Farbe von Kalklitir gestrichen habe. Kalki…what? Das war gefühlt die meist gestellte Frage, sobald ich erzählt habe, was ich mit meiner Küche vorhabe.

 

Wie man es dem Namen entnehmen kann, handelt es sich bei Kalklitir um eine Kalkfarbe. Das Besondere daran ist, dass man sie nicht mit einer Farbrolle, sondern mit einem Pinsel aufträgt. Das hat den Hintergrund, dass man in diesem Fall keinen einheitlichen Look erzeugen möchte, sondern Unebenheiten schafft. Je nachdem, nach welcher Variante man streicht, bekommt die Wand dadurch entweder einen wolkigen Look oder aber einen Beton-Used-Look.

 

 

Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. Ich muss in diesem Zusammenhang gestehen, dass ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, eine Wand bei mir im Beton-Look zu streichen, ursprünglich hatte ich allerdings mal mein jetziges Wohnzimmer dafür vorgesehen. Irgendwie sollte es der Raum aber nicht sein und ich bin heute umso glücklicher, dass ich mich für die Küche entschieden habe. Die Farbe passt nämlich ehrlich gesagt wie Arsch auf Eimer zu dem Raum. Als hätte meine Küche nur darauf gewartet, endlich in der Farbe gestrichen zu werden haha.

 

 

Bei der Farbauswahl war ich im ersten Moment ehrlich gesagt etwas überfordert. Es gibt so viele verschiedene Farben zur Auswahl und ich konnte mir bei den wenigsten vorstellen, wie sie an der Wand aussehen würden. Was mir dabei geholfen hat, war Instagram. Auf der Seite von Kalklitir findet man viele Bilder, bei denen in der Bildunterschrift die jeweils verwendete Farbe vermerkt wurde. Gutes Ding! Ich habe mich dann im Endeffekt für zwei Farben entschieden, die ich miteinander gemischt habe: Concrete und Concrete Primo!

 

 

Die Farben kommen jeweils in einem 1kg Beutel, der dann noch mit 1,7 Liter kaltem Leitungswasser vermischt werden muss. Dann heißt es 10 Minuten lang rühren, rühren, rühren! Da ich zwei Beutel miteinander vermischt habe, hat das auch die doppelte Menge an Wasser bedeutet. To be honest: ich habe mich beim rühren gefragt, was ich mit so viel flüssiger Kalkfarbe anstellen soll. Im Nachhinein kann ich dir sagen: es sind maximal 200ml übrig geblieben. Hätte ich Anfangs auch nicht gedacht!

 

 

Und dann kommt der Part bei dem ich mich gefragt habe, was ich eigentlich für einen Mist fabriziere haha. Das Streichen! Irgendwie ist es ja logisch, dass man nicht einheitlich pinseln kann, wenn die Wand einen unebenen Look bekommen soll. Klingt in der Theorie gut, lässt einen in der Umsetzung allerdings etwas an sich zweifeln, da die Wand im ersten Moment völlig fleckig aussieht. Was sich allerdings sagen lässt: das Streichen ist so easy-peasy, dass man dabei einfach nichts falsch machen kann! Also Schicht 1 ab an die Wand und 2-6 Stunden warten, bis die Wand vollkommen trocken ist und die zweite Schicht aufgetragen werden kann. Bei mir hieß das in dem Fall 2 Stunden Durchzug, um das Tageslicht nutzen zu können, damit ich die zweite Schicht auftragen konnte.

 

 

Tja und dann hieß es warten. Bis zum nächsten Morgen. Das kann ich ja besonders gut. Nicht. Ich bin an dem Samstag sogar noch vor meinem Wecker wach geworden, weil ich das Ergebnis kaum abwarten konnte. Und was soll ich sagen? Verliebt! Das Ergebnis ist so unfassbar schön geworden und lässt meine Küche in einem ganz anderen Look erstrahlen. Ich bin so happy mit dem Ergebnis und kann es wirklich nur jedem empfehlen! Einige haben mich auf Instagram direkt gefragt, wie sich die Farbe anfühlt und ob sie leicht abgeht. Ich kann dich beruhigen: da geht gar nix ab! Echt top!

 

 

 

 

Mir hat übrigens extrem die Homepage von Kalklitir geholfen, da es dort Videos gibt, die die beiden verschiedenen Streich-Techniken zeigen und einem alle möglichen Fragen beantowrten. Just to let you know 😉

 

 

 

4 Comments
  • Lena

    Februar 21, 2019 at 11:01 am Antworten

    Kann man die Farbe später wieder normal überstreichen oder ist es wie eine Art Putz, der richtig eine Marserung/unebene Schicht erzeugt?

  • Küchen Fan

    Februar 5, 2019 at 10:54 am Antworten

    Klasse Beitrag. Die Küche sieht wirklich toll aus. Durch den einfachen und sehr puristischen Stil hat es fast schon was von einer Design Küche. Und sowas selbst machen zu können, gibt mir Hoffnung, dass ich das auch kann 😉

  • Jenna G. Pyrolave

    Januar 17, 2019 at 8:24 pm Antworten

    „Kipp ich um, ist das geil“ – das hat mich gerade zum lachen gebracht! Genau so fühle ich mich auch immer. Ich finde du hast einen richtig tollen Einrichtungsstil und der freistehende Ofen gefällt mir richtig gut. Würde gerne unsere Massivholzküche rauswerfen und die Kücheninsel verbannen..mal schauen, wann wir endlich eine neue Küche kaufen.

    Liebe Grüsse,

    Jenna

  • Oxana Stollwerck

    Januar 6, 2019 at 11:48 am Antworten

    Das werde ich ausprobieren, ich glaube der Flur wartet drauf

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